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Was tun nach Knochenbruch im Schiurlaub?

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Mit unseren Tipps kommen Sie mit auch mit Knochenbruch gut durch den Alltag

Leider ist die Wintersportsaison auch Hochsaison für Knochenbrüche. Rund 50.000 Österreicher und Österreicherinnen verletzen sich pro Jahr beim alpinen Schifahren. Wenn auch Sie zu den Unglücklichen zählen, die heuer aus dem Schiurlaub ein unliebsames Mitbringsel nachhause gebracht haben, geben wir Ihnen hier ein paar Tipps, mit denen Sie den Alltag auch mit Knochenbruch gut meistern können.

 

    Am Ball bleiben!

      Ein Gips an Arm oder Bein ist freilich eine mühsame Sache. Immerhin schränkt er die Bewegungsfreiheit deutlich ein. Davon sollten Sie sich aber nicht entmutigen lassen. Schließlich ist Bewegung eine der wichtigsten Komponenten einer raschen und vollständigen Heilung. Sanfte bis mittlere Anstrengung führt zur Steigerung der Durchblutung im gesamten Körper. Dadurch werden für die Heilung wichtige Botenstoffe und Zellen rascher an ihren Bestimmungsort transportiert. Außerdem beugt Bewegung einem zu starken Muskelabbau vor. Dies hilft, nach der Abheilung des Bruches rasch wieder voll ins Leben einsteigen zu können. Freilich darf der Körperteil mit dem Bruch bei der Bewegung nicht zu sehr belastet werden. Besprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt, welche Bewegung Sie bedenkenlos ausführen können.

       

        Gesunde Ernährung

          Eine weitere Maßnahme, die den Heilungsprozess unterstützen kann, ist ausgewogene Ernährung. Besonders hilfreich für die Wund- und Knochenheilung sind Vitamin D, Calcium und Proteine. Calcium findet sich in Milch und Milchprodukten, wie Joghurt und Käse. Besonders gute Proteinquellen sind Fisch und Fleisch. Bei Fleisch sollte auf den Fettgehalt geachtet werden. Magere Fleischsorten, wie Huhn, Pute oder mageres Rindfleisch, sind zu bevorzugen. Zu den pflanzlichen Eiweißlieferanten zählen Linsen, Sojabohnen und Tofu. Diese sind zusätzlich fettarm und ballaststoffreich. Vitamin D wird unter Sonneneinstrahlung vom Körper selbst erzeugt. Da die Sonne sich in unseren Breiten im Winter eher selten zeigt, empfiehlt sich die Aufnahme von Vitamin D über ein Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tropfen oder Tabletten. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Auch Protein und Calcium stehen als Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung. Diese können es einfacher machen, sich ausgewogen zu ernähren.

           

            Der richtige Wasserschutz

              Beim Duschen oder Waschen kann der Umgang mit dem Gips zur Herausforderung werden. Der Gips darf nicht nass werden, da er sich sonst auflösen kann oder die natürliche Barriere der Haut durch anhaltende Feuchtigkeit gestört wird und Entzündungen entstehen können. Eine praktische und komfortable Lösung für das Problem bietet der Wasserschutz LimbO von Havel Healthcare. Die spezielle Materialkonstruktion bietet optimalen Wasserschutz bei maximalem Tragekomfort. Die Neoprenmanschette legt sich sanft auf die Haut und schnürt nicht ein. Die Durchblutung des betroffenen Körperteils wird dadurch nicht eingeschränkt. Dies ist besonders wichtig für die Bruchheilung. Eine Verschlechterung der Durchblutung ist oft ein Nachteil von selbst gebasteltem Wasserschutz. Der muss, um halbwegs dicht zu sein, meist sehr eng angelegt werden und beeinträchtigt damit die Durchblutung. Gerade eine gute Durchblutung ist für eine rasche und vollständige Bruchheilung allerdings entscheidend. LimbO ist latexfrei und damit auch für Menschen mit empfindlicher Haut geeignet. Ein Wasserschutz wie LimbO ist wiederverwendbar und dadurch umweltschonender als Verpackungsmaterial wie Plastiksackerl oder Klarsichtfolie. Bezogen werden kann LimbO bequem online auf shop.havel-healthcare.com.

               

                Was tun bei Juckreiz unterm Gips?

                  Gegen den leidigen Juckreiz gibt es leider kein Wundermittel. Da hilft nur durchbeißen und sich ablenken. Finger weg von Bleistiften, Stricknadeln, Linealen und Co. Diese können nämlich Wunden verursachen und zu Entzündungen führen.

                   

                    Beschäftigung für die gelangweilten Gipsfinger? Nicht mit der Zigarette!

                      Da Rauchen die Durchblutung vermindert, ist es keine optimale Ablenkung von den Strapazen des Gipses. Denn eine gute Durchblutung ist die Basis für eine rasche und vollständige Wundheilung. Auch wenn es Ihnen vermutlich nicht gelingen wird, gerade in einer so angespannten und ungewohnten Situation wie jener mit Gipsarm oder –bein mit dem Rauchen aufzuhören, so lohnt es sich doch, den Zigarettenkonsum zu reduzieren.

                       

                        Geduld und Frohsinn

                          Ein Knochenbruch heilt leider nicht über Nacht. Der Körper braucht Zeit, um Bestandteile beschädigter Zellen abzutransportieren und neue Zellen zu bilden. Bei dieser anstrengenden Aufgabe kann er jede Unterstützung gebrauchen. Neben gesunder Ernährung und Bewegung helfen ihm vor allem eine gute Stimmung und positive Gedanken. Gönnen Sie sich deshalb die Ruhe, die Sie brauchen. Nehmen Sie sich z.B. Zeit für ein entspannendes Vollbad. Mit passendem Wasserschutz steht diesem Vergnügen selbst mit Gips nichts entgegen.

                          Überlegen Sie sich außerdem nette Dinge, die ihnen Ihr Gips ermöglicht. Kinder und Jugendliche lassen ihren Gips gerne von Freunden signieren und bemalen. Doch auch für Erwachsene bietet diese Gips-Tradition nette Möglichkeiten. Haben Sie in der Familie oder im Bekanntenkreis Kinder? Diese freuen sich sicher riesig, wenn Sie Ihnen mit der Verzierung Ihres Gipses helfen dürfen. Oder haben Sie vielleicht sogar einen begnadeten Hobby-Künstler unter Ihren Bekannten? Das ist Ihre Gelegenheit, zum lebenden Kunstwerk zu werden! Selbst für künstlerisch wenig Begabte gibt es jedoch eine Möglichkeit: bekleben Sie Ihren Gips einfach mit dekorativem Klebeband.



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