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Knochenbrüche

Gips Knochenbruch PainShield

Die vollständige und richtige Heilung von Knochenbrüchen ist für den Körper eine große Anstrengung. In einigen Fällen kommt es in diesem aufwändigen Heilungsprozess zu Störungen. Das Ergebnis kann eine verlangsamte Heilung oder das vollständige Ausbleiben der Heilung sein. Bleibt die Heilung über längere Zeit aus, wird ein frischer Knochenbruch zu einer chronischen Verletzung.

Die möglichen Symptome bei Knochenbruch sind vielfältig

Je nach betroffenem Knochen und Art des Bruches können die Symptome sehr unterschiedlich sein. Möglich sind Fehlstellung, offen sichtbarer Bruch, abnormale Beweglichkeit, Knirschen der Bruchstelle, Schmerzen, eingeschränkte Funktion, Rötung, Schwellung und gesteigerte Wärme im betroffenen Bereich. Diese Symptome können sowohl bei frischen Brüchen, als auch bei nicht heilenden, älteren Brüchen auftreten.

Knochenbruch

Brüche können bei Unfällen, durch Überbelastung oder Krankheit entstehen

Neben Brüchen, die durch Unfälle bzw. Gewalteinwirkung verursacht werden, können auch übermäßige Belastung und bestimmte Erkrankungen zu Brüchen führen. Brüche, die durch Belastung entstehen, werden als Ermüdungsbrüche oder Stressfrakturen bezeichnet. Diese können beispielsweise bei Gewaltmärschen oder übertriebenem Lauftraining entstehen. Bei sogenannten pathologischen Brüchen ist die Knochenstruktur durch bestimmte Erkrankungen geschädigt. Der Knochen ist deshalb geschwächt und kann auch ohne entsprechende Gewalteinwirkung oder Belastung brechen.

Das Risiko für einen verzögerten oder ausbleibenden Heilungsprozess bei Knochenbruch hängt von einigen Faktoren ab. Zu diesen gehören: Schwere des Bruches (einfacher Bruch, Splitterbruch, usw.) und Komplikationen des Bruches, wie z.B. erlittenes Kompartmentsyndrom. Offene Brüche (Brüche mit Verletzung des den Knochen bedeckenden Gewebes und daher offen sichtbarem Knochen) haben ein höheres Risiko als gedeckte Brüche. Weitere Risikofaktoren sind Rauchen, HIV-Erkrankung, Hepatitis-C und Diabetes[1] sowie Übergewicht, höheres Alter und der Einsatz unterschiedlicher Medikamente bereits vor Erleiden des Bruches.[2]

Ein Knochenbruch wird mittels Bildgebung diagnostiziert

Unter den Symptomen eines Knochenbruchs finden sich sogenannte sichere und unsichere Zeichen des Bruchs. Die sicheren Zeichen sprechen eindeutig für das Vorliegen eines Knochenbruchs. Diese sind eine sichtbare Fehlstellung, die abnormale Beweglichkeit sowie ein hörbares Knirschen an der Bruchstelle. Andere mögliche Symptome eines Knochenbruchs, wie z.B. Schmerz und Rötung, sind keine sicheren Zeichen eines Bruchs und können auch bei anderen Verletzungen auftreten. Auch wenn keine sicheren Zeichen eines Bruches vorliegen, kann ein Bruch vorhanden sein. Zur Absicherung der Diagnose Knochenbruch sowie zur weiteren Einteilung der Art des Bruches und möglicher weiterer Verletzungen wird ein passendes Bildgebungsverfahren (Röntgen, Magnetresonanz, Computertomographie) eingesetzt.

Das Kriterium für die Diagnose eines verzögert heilenden Bruches bzw. eines chronischen Bruches ist die ausbleibende Heilung innerhalb einer bestimmten Zeitspanne. Die Zeitspanne ist je nach Bruch verschieden und betrögt in etwa drei bis neun Monate.

PainShield unterstützt die Heilung von frischen und älteren Knochenbrüchen

Sowohl bei frischen, als auch bei älteren Knochenbrüchen zeigt sich bei Behandlung mit PainShield eine Beschleunigung der Heilung. PainShield sendet niederfrequente Ultraschallwellen in das Gewebe. Diese entfalten wahrscheinlich drei Wirkungen, die bei Knochenbrüchen die Heilung unterstützen. Zum einen wird angenommen, dass niederfrequenter Ultraschall das Abheilen von Entzündungen begünstigt. Des Weiteren soll er die Durchblutung in bereits bestehenden Gefäßen sowie die Bildung neuer Blutgefäße stimulieren. Da über den Blutweg Botenstoffe transportiert werden, die für die korrekte Neubildung von Knochenmaterial und anderem Gewebe von entscheidender Bedeutung sind, ist dieser Teilprozess der Heilung besonders wichtig. Außerdem wird davon ausgegangen, dass niederfrequenter Ultraschall die Neubildung von Knochenmaterial durch direkte Stimulierung von Signalwegen in Zellen anregt. [3]

Painshield

Andere Behandlungsoptionen beinhalten operative Eingriffe, Stabilisierung mittels Fixierung im Metallgestell oder Gipsverband oder anderen Vorrichtungen zur Stabilisierung in der entsprechenden Position. PainShield kann in Kombination mit vielen dieser Methoden angewendet werden, um den Heilungsprozess zu fördern.

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[1] O’Halloran et al.: Will My Tibial Fracture Heal? Predicting Nonunion at the Time of Definitive Fixation Based on Commonly Available Variables. Clinical Orthopaedics and Related Research (2016) 474:1385–1395.

[2] , [3] Clinton et al.: Current Concepts Review The Use of Low-Intensity Ultrasound to Accelerate the Healing of Fractures. The Journal of Bone and Joint Surgery (2001) 83-A (2): 259-270.



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